Produkttest: Fairy Box

Ich habe die Fairy-Box Dezember für Euch getestet. Doch bevor ich euch den Inhalt vorstelle, möchte ich Euch das Konzept erläutern: Die Fairy-Box ist eine Box, die ihr im Abo oder auch als einzelne Box bestellen könnt. Das besondere an den Fairy-Box Produkten? Sie sind alle garantiert ohne Tierversuche hergestellt worden. Für Tierliebhaber, die dennoch dekorative Kosmetik nutzen möchten und sich die neuesten Kosmetik Trends nicht entgehen lassen möchten, ist diese Box genau richtig. Ihr habt Lust auf ein faires Verwöhn-Programm und möchtet die tierversuchsfreie Kosmetik testen? Dann schaut unter Fairy-Box und bestellt euch die wunderbare Box.


Nun zur Dezember Edition der Fairy-Box
 

Die Box sieht von außen schon sehr ansprechend aus. Brauner Karton  mit einem türkisfarbenen Vögelchen, zugebunden mit einem ebenfalls türkisfarbenen Bändchen, an welchem ein Zettelchen hängt. Der Zettel beglückwünscht uns zur Fairy-Box. Auf der Rückseite sind alle Produkte der Box aufgelistet, sodass man direkt einen kurzen Überblick bekommt, was einen beim Öffnen der Box erwartet. Unser erster Eindruck ist durchweg positiv und wir freuen uns, die Produkte genauer unter die Lupe nehmen zu dürfen.Wie uns die einzelnen Produkte gefallen haben erfahrt ihr weiter unten in unseren Testberichten.





Pflege Lotion von CD


Das erste Produkt ist eine Pflege Lotion von CD, der Sorte Sanddorn und Urea. Das Produkt beinhaltet 250ml und ist somit als Originalgröße in der Box. Die Tube ist in zartem gelb gehalten, mit einem Bild von Sanddorn. Die Pflege Lotion riecht fruchtig und hilft die trockenen Stellen zu mindern. Durch den Aquaderm-Komplex, welcher auf der Basis von Bestandteilen des körpereigenen Hautschutzmantels besteht, wird die Haut wieder samtig weich und mit Feuchtigkeit versorgt. Wichtig finden wir, dass dieses Produkt weder Mineralöle, noch Silikone, Parabene, Farbstoffe oder gar tierische Inhaltsstoffe enthält. Eine Lotion, die natürlich ist und hält was sie verspricht. Wir sind begeistert!


Plantacos WinterTraum Handpflegecreme


Die Handcreme ist in einer glänzenden Tube verpackt. Die Tube ist in der Farbe Granatapfel-rot gehalten mit silbernen Schneeflocken. Bereits beim ersten öffnen kommt uns ein zarter, winterlicher Duft entgegen. Die pflegende Creme ist extra für die kalte Jahreszeit entwickelt worden, um die Hände im Winter optimal zu schützen und ihnen zu ihrer gewohnten Geschmeidigkeit zu verhelfen. Besonders für beanspruchte, raue Hände ist die Creme eine echte Wohltat. Angereichert mit Sheabutter, Koriander-Öl und Urea macht sie die Hände wieder streichelzart. Das Produkt zieht schnell ein und hinterlässt keinerlei Rückstände die störend wirken. Wir können das Produkt weiterempfehlen und finden es toll, eine Creme zu haben, die nicht an Tieren getestet worden ist. 


4LK Mascara


Ebenfalls in der Box ist der 4LK Mascara. Das Produkt ist ebenfalls als Originalgröße enthalten und mit einem volumengebenden Bürstchen versehen. Anders als gewöhnliche Mascara hat dieses keinen stechenden chemischen Geruch – man kann fast sagen, es ist geruchsneutral. Dank des volumengebenden Bürstchens kann man die Wimpern fülliger tuschen. Bereits beim ersten „tusch“ sehen die Wimpern voluminöser aus. Der Mascara lässt sich gut anwenden und sorgt für einen brillianten Augenaufschlag – verkleben und Klümpchen-Bildung sind nicht zu erkennen. Tolles Produkt, welches wir sehr gerne testen.


Witch anti-blemish Serum


Das Witch anti-blemish Serum ist entwickelt worden um Rötungen im Gesicht zu lindern und der empfindlichen Gesichtshaut zu neuer Feuchtigkeit zu verhelfen. Das Serum befindet sich in einer silbernen Tube mit türkisfarbener Aufschrift. Durch die kleine Öffnung lässt sich das ebenfalls türkisfarbene Serum gut dosieren. Man benötigt nur eine kleine Menge des Produkts, da es sich auf der Haut gut verteilen lässt. Das Serum wird bei der Anwendung auf der Haut klar und verliert den anfänglichen türkis farbenen Ton. Unser erster Eindruck von dem Serum ist positiv. Die Haut fühlt sich nicht mehr so trocken an - das Hautgefühl wirkt entspannter. Ob das auf Dauer anhält, können wir nach der ersten Anwendung noch nicht sagen. Wir sind aber gespannt darauf, das Produkt weiterhin zu testen und hoffen, unserer Kälte gestressten Haut etwas gutes tun zu können.


BeeBeauty Gesichtscreme


Die BeeBeauty Gesichtscreme war ebenfalls in der Fairy-Box. Mit 75ml wurde uns auch hier eine Originalgröße geliefert. Die Creme ist in einem schlichten rosa farbenen Döschen verpackt. Der dezente Duft der Creme erinnert ein bisschen an Seife – riecht aber nicht unangenehm. Auf dem Döschen steht „Sensitive“, da das Produkt die Haut pflegt und beruhigt. Gerade für den Winter ist die Gesichtscreme optimal um die Haut mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen. Ob wir dieses Produkt allerdings nachkaufen werden, können wir noch nicht sagen, da uns der Geruch noch nicht so ganz überzeugt hat.


Unser Fazit der gesamten FAIRY-BOX?


Wir sind zufrieden. auch wenn wir uns mit der Gesichtscreme noch nicht so richtig anfreunden können, freuen wir uns, diese Box getestet zu haben. Es sind wunderbare Produkte, die ohne Tierversuche hergestellt wurden und die das tägliche Nutzen gleich viel schöner machen, mit dem Gedanken faire Produkte erhalten zu haben.




DANKE Fairy-Box für eine Box voller Überraschungen, die uns die Adventszeit versüßen. 

Weitere Informationen auch auf: Facebook

Ira's Fabolous Friday

Hallo meine Lieben,


schön, dass ihr wieder da seid! Ich sitze gerade im Zug zurück nach Köln.
Die letzten 2 Tage stand ich für das Label „Madame Pierre“ in Luzern vor der Linse und ich hatte das große Glück, ein ganz tolles Team um mich herum zu haben. „Madame Pierre“ ist ein junges Bademode,- und Dessous Label, das von Sabrina Peter in der Schweiz gegründet wurde. Sie entwirft alle Stücke selbst und hat ein Händchen für liebevolle Details! An diesem Freitag möchte ich Euch gerne mit hinter die Kulissen nehmen und euch einen kleinen Einblick gewähren, wie letztendlich ein Lookbook oder eine Kampagne entsteht. Die Meisten haben ja dieses Bild vor Augen, dass man sich einmal von recht nach links dreht, kurz in die Kamera lächelt und das Bild im Kasten ist...Ja genau so, aber eben nur ganz anders ist die Realität :) 
Der erste Tag beginnt um 6 Uhr. Absolut nicht meine Zeit! Ich quäle mich aus dem Bett und mache noch ein kurzes 10-Minuten-Pilates-Bauch-Programm und dann geht’s ab zum Frühstück. Leider werde ich unausstehlich wenn ich morgens nichts esse und mit leerem Magen den Tag beginne... und das mag ich nun wirklich Niemandem antun! Um 7:45 Uhr ist Treffpunkt in der Location. Ein wahnsinnig schönes Hotel, Chateau Gütsch, auf einem Berg in Luzern, von dem man einen traumhaften Blick über die ganze Stadt hat! Ich habe ja mein Herz schon länger an die Schweiz und ihre einzigartige Landschaft verloren und als ich dort oben stand, wusste ich wieder warum! Nach kurzer Lagebesprechung geht es für die nächsten 1,5 Stunden in die Maske! 

Ich liebe es geschminkt zu werden und die Haare gemacht zu bekommen. Die letzte Zeit noch mal für mich zum entspannen.  :) Währenddessen  beginnt das Team,  bestehend aus Fotografen, Designerin, Fotoassistent und 2 weiteren Set Assistenten unseren Saal in ein Chaos zu verwandeln, im positiven Sinne natürlich. Stühle und Tische werden verrückt, Bilder abgehängt. Für das Set muss alles ganz perfekt sein, da Sabrina und ihr Freund (der gleichzeitig auch der Fotograf ist) Lorenz Walter, oder auch Lori, alles seeeeeeeeeeeeehr genau nehmen und mit viel Geduld und Liebe zum Detail bei der Sache sind.
Das Set steht, ich habe mein erstes Outfit, quasi ein Hauch von nichts, an und wir beginnen zu shooten. Mittlerweile ist es knapp 11 Uhr. Jedes Foto wird auf dem Laptop bis ins kleinste Detail begutachtet. Liegen die Beine vorteilhaft, ist der Blick zu verschlossen, der BH-Träger verdreht, die rechte Locke lockig genug. Ja, dann dauert so ein erster Schuss auch gleich mal 30 Minuten, aber selbstverständlich muss alles perfekt sein und gerade bei Lingerie muss alles 100% stimmig sein.

Der 1.  Outfit-Wechsel steht an und jetzt wird’s ziemlich sexy. Natürlich ist es für mich als Model auch nicht immer ganz einfach, so leicht bekleidet vor dem Kunden zu stehen, aber Augen zu und durch. Es war definitiv einfacher sich mit der Situation anzufreunden, da wir uns auf Anhieb alle super verstanden haben und sehr viel Spaß hatten. Da ist die ganze Anspannung im Nu verflogen. Nach diesem Set folgt ein Make–Up-Wechsel. Die Zwischenzeit wird  wieder genutzt, um die Möbel erneut umzustellen und für noch mehr Chaos zu sorgen! Natürlich berechtigt und erlaubt :) Auch dieses Outfit wird von vorne und hinten geshootet. Die Aufnahmen werden in erster Linie für das Lookbook verwendet und die Kunden müssen natürlich auch die Rückansicht kennen. Also noch mal Augen zu und durch. Den Hintern im wahrsten Sinne des Wortes in die Kamera zu halten ist doch schon recht komisch, aber ich denke meiner kann sich schon sehen lassen. Mittlerweile ist es schon 14 Uhr und endlich steht die Mittagspause an. Sehr „modelfreundliches Essen“ wurde bereit gestellt: Salate, Obst - und ja ok - auch Berliner und andere „Leckereien“, von denen ich mittlerweile sehr gut die Finger lassen kann! Außerdem kann ich an solch einem Tag auf einen aufgeblähten „Nasch-Bauch“ gut verzichten. Sowas gönn ich mir dann an anderen Tagen! ;-) Nach der Pause geht’s weiter mit dem Umbau und das 4. Outfit steht an. Ich merke wie gut wir am Set mittlerweile harmonieren. Sabrina und Lori lassen mir in Sachen Posing freie Hand und freuen sich über so viel Eigeninitiative. Ich kann auch schlecht nach genauen Vorgaben arbeiten. Es gibt Kunden, die wollen für ein Foto genau DIESE Pose, am besten haben sie noch das Bild ausgedruckt und das muss zu 100% nachgestellt werden. Ich mag es dann doch lieber sich freier zu bewegen und habe damit auch die besseren Erfahrungen gemacht.

Das haben wir dann schon nach 15 Minuten im Kasten. Zum Schluss knipsen wir noch den Body - Ziemlich durchsichtig und verdammt sexy. In solch einem Dress wird man normal nur vom Partner gesehen, aber heute „dürfen“ auch die schaulustigen Hotel Gäste, die sich durch den Türschlitz einen Blick erhaschen, zuschauen.
Wenn ich ihnen damit eine Freude bereitet habe, dann bitte. :-) Jetzt wird’s noch mal seeeeeeeeehr genau. Das Licht ist nicht so, wie es sein sollte: der Body wirft Falten, wenn ich mich zu sehr verbiege. Die Aufnahme von hinten will auch nicht richtig gelingen. Eine gefühlte Ewigkeit vergeht und die Schuhe waren vor 15 Minuten auch noch bequemer, als jetzt gerade. Das frühe Aufstehen macht sich langsam bemerkbar, trotz dessen versuchen wir alles mit viel Humor wieder gerade zu bügeln! Na endlich! Gefühlte 100 Stunden später haben wir auch das geschafft und der wohlverdiente Feierabend steht an, jedenfalls für mich. Das restliche Team bereitet noch die Location für den nächsten Tag vor. Die vier Müllsäcke voller Kissen werden in einer Ecke drapiert, 100 Pappschachteln werden mit Geschenkband verschönert. Das schlechte Gewissen packt mich schon, als ich zurück zum Hotel fahre, aber schließlich brauche ich Schlaf! Ganz viel davon! :) „Und täglich grüßt das Murmeltier“ ist der erste Gedanke, als der Wecker erneut um 6.00 Uhr klingelt. Ab auf den Boden, ein paar Übungen, Dusche, Frühstück und ab zum Chateau. Der Saal hat sich seit gestern definitiv verändert! Eine Ecke ist in eine Kissenlandschaft verwandelt worden, in der ich am liebsten gleich noch mal ein kleines Nickerchen halten würde. Aber bringt ja alles nichts, die Maske ruft. Ein paar Pinselschwünge und Haarspray Sprüher später bin ich startklar! 

Und gleich zu beginn darf ich mich zwischen den Kissen drapieren. Die Kamera wurde auf einem Gerüst befestigt und schwebt jetzt über mir. Es ist schon gar nicht so leicht sich sexy zu räkeln, die Füße überkreuzt beieinander zu halten, die Arme in einem genauen, nicht zu großen, aber auch nicht zu kleinem Winkel, über dem Kopf mit den Handflächen nach innen zu legen, dabei ein Hohlkreuz zu machen, den Bauch ein zuziehen, die Haare richtig legen und jetzt mega entspannt und verführerisch gucken und dabei bitte noch auf die Höhe des Kinns achten! Puh! :) Klar, ich mache täglich auch nichts anderes! Wenigstens darf ich liegen und muss nicht auf 15cm balancieren! Man muss ja immer das Positive sehen, richtig? Den kritischen Augen von Sabrina entgeht natürlich nichts und so beginnt die Zuppelei am BH und die Strähne muss auch anders liegen. Und dann: Die Entscheidung ist gefallen! Das Bild ist im Kasten, aber dieses Mal mag ich noch gar nicht fertig sein es ist einfach zu gemütlich hier. Vorletztes Outfit, neue Frisur, Make Up auffrischen. Dieses Bild ist das wahrscheinlich Wichtigste. Es wird das Cover vom Lookbook. Dazu hat das Team die ganzen Stühle aufeinander gestapelt und das nicht einfach so, NEIN, sondern im kleinsten Detail alles genau berechnet.
 
Dieses Bild haben wir zum Glück auch recht schnell. Zu schnell, wie Lori findet, denn der Aufwand der hinter den Kulissen dafür betrieben wurde, war einfach zu groß.
Der Feierabend naht!!!! Da wir die Location bis 13 Uhr geräumt haben müssen, steht uns die Zeit etwas im Nacken! Die Pakete, die am Vortag noch mit Schleifen besetzt wurden, werden nun auf zwei exakt abgestimmten Stapeln aufeinander gestellt. Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht mehr, wie das abgelaufen ist. Als ich nach 30 Minuten aufgewacht bin, stand alles schon. Man darf mich eben nicht auf eine Couch zum Warten setzen. Ich schlafe nun mal für mein Leben gerne und egal wo und wann, wenn sich die Gelegenheit ergibt, bin ich mal kurz weg. Ich habe den Stromausfall, der mir 15 Minuten „Napping“ beschafft hat, deswegen auch leider nicht mitbekommen, danke ihm aber. Der Body kommt noch mal zum Einsatz und hier geht es jetzt wirklich um Millimeterarbeit.

Die Geschenkberge wurden im genauen Abstand zueinander gebaut und ich muss mich genau in der Mitte befinden, damit das Bild auch den gewünschten Effekt hat. Ab jetzt heißt es nur noch: „Drei cm nach links, vier nach vorne, einen kleeeeeeeeeeinen nach links , ja und jetzt die Füße einen Tick noch mehr zusammen, die Oberschenkel schließen und nicht so sehr verbiegen, weil die Falten sonst zu groß sind“, „genauso halten.... ach nee, doch nach rechts... ok und wieder nach links, Blick zur Seite und nicht so viel vom BH verdecken“, „kann mal jemand die Strähne nach hinten stecken die verdeckt zu sehr das Gesicht, und der BH Träger muss gerichtet werden." 40 Minuten haben wir also für das perfekte Foto gebraucht! Und der Zeitaufwand hat sich definitiv gelohnt! Die Fotos sehen auf dem Laptop schon klasse aus. Alle sind zwar ein wenig erschöpft, aber dennoch sehr zufrieden mit den Ergebnissen! 
Team Work!!! :)

Job Done! Kunden glücklich gemacht und auf geht’s zum Bahnhof. Der nächste Auftrag steht schon in den Startlöchern! Ich freue mich riesig auf die Ergebnisse und werde Euch sicher Teil haben lassen!


Hier noch ein Schnappschuss vom Team als Erinnerung – „Ein bisschen Spaß muss sein!“


Produkttest: Seasonals von The Body Shop

Jedes Jahr gibt es bei The Body Shop eine spezielle Weihnachtskollektion - deren Produkte auch als Seasonals bekannt sind. Dieses Jahr gehören die Düfte Vanilla Brulee, Glazed Apple und Frosted Cranberry dazu. Ich habe die Kollektion ausgiebig getestet und stelle euch jedes getestete Produkt einzeln vor.


Vanilla Brulee Body Butter


The Body Shop - Vanilla Brulee Body Butter
Eine Vanille farbene Dose mit dem Bild einer Vanilleblüte macht Laune das Produkt zu testen. Wir erwarten einen wunderbaren Vanille Duft, der uns vom Winter träumen lässt. Schon beim ersten öffnen des Schraubverschlusses der Dose kommt uns ein Brise Vanille entgegen - ganz unser Geschmack. Die Vanilla Brulee Body Butter ist eine reichhaltige Körperpflege, welche Shea Butter enthält und die Haut geschmeidig macht und mit Pflege versorgt. Der Hauch von Vanille legt sich zart auf die Haut und duftet langanhaltend – ein wenig wie frischer Vanille Pudding. Nicht nur der Duft bleibt, auch das angenehme Hautgefühl, sowie die reichhaltige pflegende Wirkung sind auch nach Stunden noch spürbar. Der Duft ist nicht zu schwer, sondern genau richtig für die Wintertage. Es liegt Weihnachtsduft in der Luft und wir freuen uns, dieses Produkt getestet zu haben.

 

Glazed Apple Body Butter


The Body Shop - Glazed Apple Body Butter
In einer dunkelgrünen Dose mit einem hellgrünen, glasierten Apfel verziert und mit einer roten Schleife erwartet uns die Body Butter. Nachdem wir die Dose geöffnet haben, roch es ein wenig nach Apfel um uns herum. Zu Beginn waren wir uns nicht sicher, ob wir den Geruch künstlich oder paradiesisch finden sollen. Ebenfalls wie bei der bereits beschriebenen Body Butter, ist auch in der Sorte Glazed Apple wertvolle Shea Butter für die Herstellung verwendet worden. Wir haben den Versuch gewagt und uns mit der immer noch nicht allzu authentisch riechenden Apfel-Version „eingebuttert“. Auf der Haut entfaltet sich der Duft jedoch ganz anders. Es riecht nun angenehm nach Apfel. Die Haut ist auch nach der Anwendung dieser Duftsorte langanhaltend gepflegt und kann sich regenerieren. Trockene Haut gehört der Vergangenheit an und der Duft konnte uns mit der Zeit doch noch überzeugen. Wir fühlen uns wie in einem tropischen Paradies und lassen die Seele baumeln.

 

Frosted Cranberry Body Butter


The Body Shop - Frosted Cranberry Body Butter
Nun kommen wir zur letzten der drei Weihnachtssorten, die The Body Shop dieses Jahr als Seasonals raus gebracht hat. Die Body Butter ist verpackt in einer dunkelroten Dose mit einer Cranberry und weißen Schneeflöckchen drauf. Die Aufmachung ist ansprechend gestaltet und von The Body Shop gut umgesetzt worden.  Frosted Cranberry klingt erstmal verlockend. Wir haben uns einen fruchtigen Duft vorgestellt, der unsere Sinne verzaubert. Als wir die Dose geöffnet haben, sind wir allerdings eines besseren gelehrt worden. Die Frosted Cranberry Butter riecht keineswegs fruchtig, sondern eher wie Cocktail aus diversen Alkoholsorten.  Aufgrund des Geruchs haben wir die Body Butter nicht auf die Haut aufgetragen, da der Geruch tatsächlich schon leicht beißend war und wir nicht den ganzen Tag wie ein Cocktailgemisch riechend durch die Welt laufen wollten. Die pflegende Wirkung schätzen wir ähnlich ein wie bei den Sorten Vanilla Brulee und Glazed Apple, da auch in dieser Variante reichhaltige Shea Butter vorhanden ist.


Vanilla Brulee Bath Jelly 

The Body Shop - Vanilla Brulee Bath Jelly
Neben der Body Butter beinhaltet die Seasonal Kollektion auch ein Bath Jelly. Es handelt sich hierbei um eine geleeartige Masse, die mit dem beigelegten Holzspatel entnommen werden kann. Das Bath Jelly ist in eine durchsichtige Dose gefüllt, durch die man die vanilleartige Gelee Masse gut erkennen kann. Eine kleine Menge (ein Spatel voll) reicht aus um das einlaufende Badewasser zum Schäumen zu bringen und sich zu fühlen, als würde man in frisch gekochten Vanille Pudding steigen. Der Duft ist dezent und genau richtig um im Winter ein heißes Bad zu genießen und sich zu entspannen. Das Produkt beinhaltet 250ml (225gr.) und ist durch die geleeartige Konsistenz gut dosierbar und sehr ergiebig. Wir werden mit dem Döschen lange hinkommen und freuen uns schon auf die nächste Badesession.

Frosted Cranberry Bath Jelly 

The Body Shop - Frosted Cranberry Bath Jelly
Wir haben uns fast nicht getraut das Döschen mit dem Frosted Cranberry Bath Jelly zu öffnen, nachdem uns bei der Body Butter der stechende Alkoholgeruch entgegen gekommen ist. Aber: die Neugierde hat gesiegt. Anders als erwartet riecht das Bath Jelly kein bisschen nach Alkohol. Was wir schnuppern können, ist ein zarter fruchtiger Duft von Cranberrys. Der Duft entfaltet sich noch etwas mehr nachdem das Bath Jelly ins Badewasser gegeben wurde. Dieses Produkt begeistert uns und lässt den Unmut über die Frosted Cranberry Body Butter in den Hintergrund rücken. Auch hier gilt: das Produkt lässt sich mit dem Holzspatel gut dosieren und ist durch die Konsistenz sehr ergiebig.


Vanilla Brulee Body Polish


The Body Shop - Vanilla Brulee Peeling
Das Körperpeeling gibt es ebenfalls in allen drei Weihnachtssorten. Wir testen Vanilla Brulee, weil uns die Vanille Versionen der Produkte doch am besten gefallen. Vanille Duft hat einfach direkt etwas weihnachtliches, welches die Sinne verzaubert. Das Peeling ist in einer durchsichtigen Tube, durch welche die Vanille farbige Textur sichtbar ist. Im Peeling selbst befinden sich kleine Peelingkörnchen, die die Haut abschrubbeln und ihr zu neuer Geschmeidigkeit verhelfen. Wir haben eine Walnussgroße Menge auf unseren Peeling Handschuh aufgetragen, die Haut sanft massiert und im Anschluss mit warmem Wasser abgespült. Das Produkt hinterlässt eine glatte Haut. Während der Anwendung haben wir den Vanille Duft riechen können, dieser bleibt aber nicht allzu lange auf der Haut, wenn das Produkt abgewaschen ist. Hier eignet sich die Vanilla Brulee Body Butter optimal als Ergänzung. Ein tolles Produkt - wir kaufen es 100% nach.


 

 

Insgesamt sind wir zufrieden mit den Produkten und werden die Vanilla Brulee Body Butter auf jeden Fall nachkaufen und auch als Weihnachtsgeschenk verschenken. Die Body Butter riecht nicht nur herrlich, sondern versorgt die Haut auch mit reichlich Pflege. 

Habt ihr die Seasonals schon getestet? Wie haben euch die Produkte gefallen? Freuen uns auf eure Kommentare.

Nachgefragt: Torsten Scholz (Beatsteaks)

Nachgefragt. Ich habe mich mit Torsten Scholz, Bassist der Beatsteaks unterhalten. Er hat mir erzählt, was es bedeutet, große Hallen zu füllen, wie er zu seinem neuesten Tattoo gekommen ist und was die Beatsteaks für 2015 geplant haben. Das und mehr erfahrt ihr in unserem Interview mit dem sympathischen Berliner. Und - Torsten hat mir für zwei von Euch noch was mitgegeben. Was es ist und wie ihr gewinnen könnt, erfahrt ihr am Ende des Interviews. Seid gespannt!

Mrs. Couture*: Nächstes Jahr gibt’s die ‚Beatsteaks‘ 20 Jahre. Was ist das für ein Gefühl, solange im Business zu sein und ganz große Hallen mit begeisterten Fans zu füllen?
Torsten: Wie das nun mit 20 Jahren Banderfahrung ist weiß ich nicht, ich bin ja erst seit 15 Jahren dabei. Die Frage relativiere ich ganz gerne mal. Man hat ja nicht die ganze Zeit in so großen Hallen gespielt und man ist auch nicht immer so präsent wie jetzt in den sechs Wochen wo wir auf Tour sind. Wir sind halt eine Band, die schon immer ihre Konzerte gespielt hat, in den ersten Jahren viel, viel kleiner als heute. Da sind wir in Clubs gefahren und haben vor 300 Leuten gespielt. Das hat sich zum Ende hin jetzt etwas geändert, aber das ist ganz klar nicht der Normalzustand. So eine Tour gibt’s  alle drei Jahre mal und dann sind es fünf oder sechs Wochen. Da spielen wir dann halt mal in Hallen wie der Münsterlandhalle oder in Dortmund. Die restlichen elf Monate spielen wir dann halt die normalen Konzerte vor gut 1000 Leuten. Diese Wahrnehmung, die man durch die Medien hat ist nicht Normalität. Das hat sich alles ganz langsam entwickelt. Irgendwann hat man gemerkt, gut Gleis22 ist zu klein, was ist denn mit dem Club oder mit dem Club, irgendwann ist es die kleine Stadthalle geworden und schließlich auch größere Hallen. Das ist natürlich ein riesen großes Glück und da dankt man halt – wem auch immer – für. Man darf das Ganze aber meiner Meinung nach auch nicht überbewerten. Ich bin froh, dass wir alle gesund sind, uns noch nicht die Köppe eingeschlagen haben und Spaß am Mukke machen haben. Das alles ist viel wichtiger als große Hallen und viele Leute.

Ira's Fabolous Friday

So meine Lieben…
eine Woche ist vergangen und deswegen heiße ich Euch herzlich willkommen zu meinem 2. Fabolous Friday!
Ich hoffe, dass Euch das Rezept von letzten Mal gefallen hat, ihr es fleißig ausprobiert habt und natürlich mit dem Ergebnis zufrieden wart.
Da ich in letzter Zeit immer häufiger lese: „ Ich fühle mich jetzt schon fett von dem ganzen Weihnachtssüßkram“, „Meine Hose geht nicht mehr zu“ oder Ähnliches, dachte ich, ich zaubere Euch noch schnell 2 gesündere Plätzchen-Alternativen, die man fast ohne ein schlechtes Gewissen vernaschen kann.
Seit mittlerweile 7 Monaten ernähre ich mich zu 90% weizen-, wie auch zuckerfrei und mir geht es gesundheitlich dadurch wirklich merklich besser. Selbstverständlich habe ich auch bei den Rezepten auf diese Zutaten verzichtet. Viele haben sich in der Vorweihnachtszeit eine „Fresserlaubnis“ erteilt, aber das Gejammer fängt spätestens im nächsten Jahr an, wenn es dem Speck an den Kragen gehen soll :)
Natürlich bin auch ich der Meinung, dass man sich ab und an auch mal Etwas gönnen und einfach genießen sollte....- aber alles mit Bedacht!
Ich hoffe, dass ich Euch mit den beiden folgenden Alternativen zeigen kann, dass ein Leben ohne Zucker und Weizenmehl ganz schön lecker sein kann!
Schon seit Jahren bin ich ein absoluter Kokos-Fan und deshalb dreht es sich auch alles darum in meinem ersten Rezept:

Kokosmakronen

Guten Appetit
Hierzu benötigt ihr lediglich...  
1 Eiweiss 
5 EL Honig 
150 g Kokosraspeln

Zuerst verrührt ihr das aufgeschlagene Ei ganz mit dem Honig in einer Schüssel laut der genannten Angaben oben.
Danach gebt ihr die Kokosraspeln hinzu und vermischt das Ganze.
Die Masse muss nun für ca. 25 Minuten im Kühlschrank kalt gestellt werden.
Nach Ablauf der Zeit, den Teig heraus holen. –
Nun formt ihr kleine Bällchen auf ein Backblech und schiebt sie für 10 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
Die Makronen müssen leicht gebräunt sein, am besten beobachten! Dann vorsichtig vom Backblech trennen....Vorzugsweise mit einem Tortenheber....falls vorhanden :)

„Hafer- Kokos Plätzchen

Ihr benötigt dazu...
 150 g Butter
2 EL Ahornsirup
4 EL Honig
2 EL Erdnussbutter
½ Löffel Kokosmehl -  alternativ könnt ihr auch Mandelmehl nehmen
250 g Haferflocken
100 g Kokoraspeln
2 Eier
geraspelte Schale von einer halben Zitrone
1 halbes Fläschchen Vanille Aroma


Zuerst gebt Ihr die Butter mit dem Ahornsirup, Honig und Erdnussbutter in eine Schüssel und rührt die Masse schön schaumig (Schneebesen).
Danach Haferflocken, Kokosmehl, Kokosraspeln, Zitronenschale, Eier und Aroma nacheinander unter rühren.
Jetzt kleine Häufchen auf einem Backblech formen und bei 180 Grad im Ofen für ca. 15 Minuten backen.
Nach Belieben könnt ihr auch noch dunkle Schokolade oder getrocknete Früchte hinzufügen. Diese einfach klein schneiden und in der Masse unterrühren, bevor es in den Backofen geht..


Lasst es euch schmecken!
Fazit:
Ihr seht ich habe den Industriezucker durch natürliche Süßungsmittel, wie Ahornsirup und Honig ersetzt. In der Erdnussbutter ist lediglich noch ein kleiner Anteil vorhanden, aber das sind die 10% auf die ich nicht verzichten kann :)
Aufwand und Schwierigkeitsgrad sind bei beiden Varianten überschaubar und leicht umsetzbar! 
Ich freue mich über Euer Feedback!
Lasst es Euch schmecken! Ho*Ho*Ho*



Ira's Facebook Seite: https://www.facebook.com/MeindlIra?fref=ts
Ira's Management: https://www.facebook.com/AgenturPublicPeople?fref=ts
 

Die "Gentleman Of The Year" zu Gast in der Halle Münsterland

Mrs. Couture* war Live dabei als die Punkrock-Band Beatsteaks in Münster im Rahmen ihrer Creep Magnet Tour 2014 gastierte. Die seit 1995 aus den fünf Musikern Arnim Teutoburg-Weiß, Bernd Kurtzke, Peter Baumann, Thomas Götz und Thorsten Scholz bestehende Band heizte den Fans ordentlich ein. Wie die Stimmung war, welche Lieder gespielt wurden und ob ich nochmal ein Konzert der Beatsteaks besuchen würden? Das und mehr erfahrt ihr im Konzertbericht.

Arnim Teutoburg-Weiß
Es ist Dienstagabend 18.30h. Vor der Halle Münsterland in Münster versammeln sich allmählich tausende Menschen. Sie allen wollen die Beatsteaks sehen. Langsam füllt sich die Halle, die Fans strömen hinein. Die meisten haben Beatsteaks T-Shirts an, einen Beatsteaks Becher in der Hand und ein Lächeln im Gesicht. Die Vorband ist heute die österreichische Band „Bilderbuch“.  Um Punkt 20 Uhr geht es los.  Die Österreicher-Jungs stürmen die Bühne, rocken los und geben alles. Die Menge tobt. Eine gute dreiviertel Stunde haben die Jungs das Publikum eingeheizt, ehe es hieß: Bühne frei für die Beatsteaks. Kurz nach 21 Uhr betraten die sympathischen Berliner die Bühne. Sie lieferten ein grandioses Konzert ab. Die Menge feierte, rockte zu Songs wie „Let me in“ und „I don’t care as long as you sing". Aber auch die Klassiker wie „Hey Du“ kamen bei den Fans gut an. Als die Band ihren Song "Gentleman of the Year" performte, war die Stimmung perfekt. Es ist einfach ein tolles Gefühl, Teil dieser feiernden Menschen zu sein, die ihren Jungs die Ehre erweisen. Bereits nach den ersten Songs gab es auch auf den Tribünen kein Halten mehr. Alle standen auf, feierten, rockten und applaudierten. Die Berliner Jungs haben den Mix aus alt und neu perfekt gewählt. Die Zuschauer dankten es durch lautstarkes Mitsingen, tosenden Applaus und gaben der Band nicht nur ein Lächeln an diesem Abend. Sänger Arnim genoss die Momente, bei dem das Publikum absolut textsicher den Refrain mitgesungen hat. Man merkt wie die Beatsteaks die Bühne und ihre Fans lieben. Es ist toll, eine so wundervolle Band Live zu erleben und das Feeling eines ganz großen Konzertes zu spüren.

Beatsteaks Live in Münster
Die Bühne wurde in verschiedenste Farben gehüllt, die die Atmosphäre perfekt machten. Es ist definitiv Musik mit Suchtgefahr. Wir sind nach gut 2.5 Stunden ausgepowert, glücklich und stolz Teil des Beatsteaks-Abends gewesen zu sein. Es ist ganz sicher nicht unser letztes Konzert der Berliner Jungs gewesen. Ich werde wiederkommen, abrocken, feiern, tanzen, gut gelaunt den Abend verbringen und den „Gentleman Of The Year“ erneut einen Besuch abstatten

Nachgefragt: Gregor Meyle

Ich habe mich mit dem bezaubernden Gregor Meyle über "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert (Weihnachtsspezial)" und seine Wünsche für 2015 unterhalten. Was er alles berichtet hat, erfahrt ihr im Interview.

 Foto: Sebastian Sach
Mrs. Couture*: Die meisten Menschen kennen Sie durch ihre Teilnahme an „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Inwiefern hat die Teilnahme an der Show ihr Leben verändert?
Gregor Meyle: Ich hab tolle neue Menschen kennengelernt. Das Team und meine Kollegen waren großartig. Es sind echte Freundschaften entstanden. Die Show war eine schöne Reflexion der Arbeit, die man in den letzten Jahren in die Musik gesteckt hat.
Und ich muss immer noch an das Licht und die Landschaft in Südafrika denken. Ansonsten hab ich seither ne Menge zu tun. (lacht) Und meine Shows sind alle voll.

Ira's Fabolous Friday

Pressefoto
Hallo meine Lieben,

wer hätte das gedacht, dass ich unter die Blogger gehen würde?!?Ich, um ehrlich zu sein, nicht. Deswegen freue ich mich nun umso mehr Euch jeden Freitag ein kleines Leckerlie mit ins Wochenende geben zu können.Ich werde Euch nicht nur über meine Jobs berichten, sondern Euch mit tollen Rezepten, do it yourselfs, hilfreichen Pilatesübungen, tollen Geschenkideen, auf dem Laufenden halten.



Willkommen zu Iras Fabolous Friday!



Ich hoffe, dass Euch meine Berichte gefallen und Ihr davon profitieren könnt.

Selbstverständlich freue ich mich über Euer Feedback und vielleicht habt ihr sogar tolle Ideen über die ich berichten könnte?!?!? Immer her damit! :)

Heute widme ich mich meiner Lieblingssuppe

Ich muss gleich dazu sagen, dass ich ein absoluter Nicht-an-Rezeptvorgaben-Halter bin!

Mir ist es wirklich zu anstrengend alles auf das kleinste Gramm abzuwiegen. Deswegen koche ich immer nach Augenmaß und Gefühl! Das Gute ist, dass man nie so wirklich weiß, wie es schmeckt... Überraschungen sind doch schließlich etwas Tolles...:-) 
Mein heutiges Rezept dreht sich um den Kürbis!
Der Hokkaido Kürbis ist nicht nur wahnsinnig lecker, sondern auch sehr gesund! Er regt, wie fast alle Kürbissorten, die Nieren und Blasentätigkeit an und entwässert gleichzeitig auf natürliche Art. Er enthält reichlich Beta-Karotin, welches unser Körper in Vitamin A umwandeln kann. Sehr wichtig für Haut, Haare und die Sehkraft! Also ihr seht, mit Kürbis kann man nur alles richtig machen!

Es gibt wahrhaftig eine Vielzahl an Standardrezepten, deswegen habe ich meins etwas umgewandelt und frei Schnauze alles in den Topf geworfen!





Diese Zutaten braucht ihr
Was wir benötigen:
1 großen Hokkaido Kürbis

1 kleinen Butternut Kürbis

1 Paprika (Farbe könnt ihr nach Belieben auswählen)
½ Zucchini
1 kleine Süßkartoffel
2 Möhren 
½ Zwiebel
½ Knolle Ingwer
2 Stangen Zitronengras
Butter
Einen kleinen Schuss Weißwein
Gemüsefond


Zum Würzen:
Paprika
Salz 
Pfeffer
Oregano


Zuerst die Zwiebel und den Ingwer etwas kleiner schneiden. Beides dann in einem Topf mit einem Stich Butter anschwitzen (nicht kochen!). 

Anschließend den Butternut Kürbis schälen und in Stücke schneiden. Den Hokkaido Kürbis könnt ihr mit Schale schälen und gestückelt in den Topf geben. Die Kürbisstücke nun mit einem Stück Butter zu Ingwer und Zwiebeln geben und auf mittlerer Stufe etwas anbraten lassen. Lieber einmal mehr umrühren als zu wenig, da der Kürbis schnell anbrennt. 


Nur köcheln, nicht kochen!
Nur köcheln, nicht kochen! 
In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten schneiden. Bei der Süßkartoffel könnt ihr selber entscheiden oder ihr die Schale dran lasst oder schält, beides schmeckt gut.Ich habe sie übrigens gegen die normale Kartoffel ausgetauscht, da die Süßkartoffel super gesund ist und ein prall gefülltes Vital-Paket ist!
Wenn ihr alles fertig geschnibbelt habt, löscht ihr die Kürbisstücke mit einem Schuss Weißwein ab! Danach kommt der Rest des Gemüses in den Topf. Füllt ihn nun mit Wasser auf bis alle Zutaten mit Wasser bedeckt sind. Dazu könnt ihr jetzt nach Belieben würzen, sprich Gemüsefond zu geben... Wie eben schon erwähnt, ich mache alles nach Gefühl und Augenmaß, deswegen kann ich hierzu keine bestimmten Angaben machen. Nur als Tipp: Weniger ist in dem Falle vielleicht schlauer, da ihr nachher immer noch nach würzen könnt. Nun lasst ihr den Topf mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze für ca. 20 Minuten auf dem Herd. Es darf ruhig köcheln, aber nicht kochen! Dann lieber einen Gang zurück.

Wenn die Zeit vorbei ist, könnt ihr direkt mit dem pürieren beginnen. 

Dann noch einmal abschmecken, gegebenenfalls noch ein bisschen salzen oder pfeffern und dann heiß auftischen und...genießen!!!! Zusätzlich könnt ihr auch noch Gambas anbraten und dazu servieren oder Hähnchenfleisch ganz klein schneiden, in der Pfanne scharf anbraten, würzen und dazu geben!

Guten Appetit!
Diese Varianten schmecken auch sehr gut.
Ich wünsche Euch ein gutes Gelingen, werdet kreativ und schmeißt vielleicht noch andere Zutaten in den Topf, auf die ihr spontan Lust habt. Traut Euch!:-)
Zur Not könnt ihr nachher immer noch den Pizza-Service anrufen!
Falls ihr Anregungen habt oder ihr mir von Euren Varianten berichten wollt, dann freue ich mich sehr von Euch zu lesen!
Ansonsten lest ihr mich wieder nächsten Freitag!!!


Habt ein fabelhaftes Wochenende.



Schaut auch bei Ira's Management Public People vorbei:  
https://www.facebook.com/AgenturPublicPeople?fref=ts

Nachgefragt: Ira Meindl

Nachgefragt. Ich habe mich mit Model Ira Meindl über ihre Teilnahme bei Germany's Next Topmodel, ihren Ernährungsplan sowie ihre liebsten Hobbys unterhalten. Was mir die wundervolle Ira alles verraten hat? Die Antworten gibt's im Interview. 

Mrs. Couture*: "Du hast bei der vierten Staffel von Germany’s Next Topmodel teilgenommen. Inwiefern hat sich dein Leben seit der Teilnahme verändert?"
Ira Meindl: "Natürlich verändert sich das Leben, wenn man plötzlich auf der Straße erkannt wird und von fremde Menschen um ein Autogramm oder Foto gebeten wird. Auf einmal lösen Fotografen auf Events ein Blitzlichtgewitter aus. Man wird zu VIP-Partys eingeladen, trifft dort auf Gesichter, die man bislang nur aus dem TV kannte. Toll auch, dass man für Jobs gebucht wird, die man ohne die Teilnahme sicherlich nicht bekommen hätte.
Es macht Spaß, das alles erleben zu dürfen, aber dennoch ist vieles vom "alten Leben" gleich geblieben und das ist auch gut so."

Mrs. Couture*: "Als Model stehst du im Rampenlicht. Hast du einen bestimmten Ernährungsplan?"
Ira: "Ich ernähre mich seit ca 2 Jahren sehr bewusst und gesund. Habe Weizenprodukte und Fast Food von meinem Einkaufszettel gestrichen. Ich esse viel Fisch, Gemüse, Obst und liebe es in der Küche zu experimentieren! Selbstverständlich sündige ich aber auch ab und zu. Pizza oder Currywurst Pommes gönne ich mir ganz selten mal, genieße es dann aber umso mehr :)"

Nachgefragt: Felicitas Then

Nachgefragt. Ich habe mich mit der 27 jährigen Wahl-Berlinerin Felicitas Then unterhalten. Gut ein Jahr ist seit ihrem Sieg bei der Koch Show "The Taste" vergangen.  Then hatte sich gegen 34 Kandidaten durchsetzen müssen, ehe sie von Alexander Herrmann, Lea Linster, Frank Rosin und Tim Mälzer zur Siegerin gekürt wurde.
Noch bis zum 06. Dezember bekocht Felicitias Then die Gäste ihres Pop-Up Lokals fabelhaft in Berlin-Neukölln mit Gerichten aus ihrem Kochbuch.
Ich habe mich mit ihr über den Sieg bei "The Taste",  ihren Entschluss sich vom Leben als Journalistin zu verabschieden und  ihr persönliches Lieblingsrezept unterhalten.
Diese und weitere Antworten findet ihr im Interview.